Ein Holzcarport ist mehr als Witterungsschutz – er ist ein gestalterisches Element, das Grundstück und Hausfassade bereichert. FSC-zertifiziertes Holz, individuelle Maße, jede Farbe möglich.
Beliebtestes Carport-Holz: harzreich, witterungsbeständig, silbergrau verwitternd. Kein regelmäßiger Anstrich nötig.
Heimisches Nadelholz mit hoher Dichte. Resistent gegen Feuchtigkeit, schöne Rötung, sehr formstabil.
Günstigste Option. Kesseldruckimprägniert für Außenbereich. Alle 3–4 Jahre Anstrich empfehlenswert.
Tropisches Hartholz, extrem langlebig und dicht. Für anspruchsvolle Projekte. FSC-zertifiziert erhältlich.
Douglasie und Lärche sind die robustesten heimischen Holzarten für Carports: wetterfest, harzreich, kaum Pflege nötig. Bangkirai (Hartholz, tropisch) ist noch langlebiger, aber deutlich teurer. Kiefer/Fichte günstig, braucht aber regelmäßigen Anstrich alle 3–4 Jahre.
Holz wirkt wärmer, natürlicher und fügt sich in Gärten harmonischer ein. Es lässt sich in jeder Farbe lasieren oder streichen und fügt sich ideal zu Fachwerkhäusern, Landhäusern oder naturnahen Grundstücken. Metallcarports wirken moderner und klarer – oft besser zu Neubauten passend.
Einfache Bausatz-Carports bis 15 m² sind für Heimwerker machbar. Ab 20 m², bei Brettschichtholz oder wenn ein Fundament betoniert werden muss, empfehlen wir einen Fachbetrieb – falsche Statik oder Fundamente können zur Ablehnung durch Versicherungen führen.
Holzcarports kosten im Schnitt 20–40 % mehr als vergleichbare Stahlvarianten. Ein Holz-Einzelcarport beginnt bei ca. 2.500 €, ein Stahl-Einzelcarport bei 1.800 €. Dafür ist der Wiederverkaufswert der Immobilie bei Holz höher und der optische Mehrwert deutlich größer.